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Ein schweißtreibendes Spektakel mit Axt und Säge




Dieser Sport ist wohl für echte Kerle wie geschaffen, die zudem noch geschickt sägen sowie Holz hacken können.
Auch beim Sportholzfällen gibt es Regeln und verschiedene Disziplinen.
Beim ,,Underhand Cop“ sowie beim ,,Standing Block“ hacken die Holzfäller mit ihrer Axt eine Kerbe in einen Holzklotz, bis dieser in zwei Hälften zerbricht.
Beim ,,Stihl Stock Saw“ kommt die Motorsäge zum Einsatz.
Hier kann man zeigen, dass man mit dem schweren Gerät, saubere Scheiben von einem Baumstamm.
Die Disziplin ,,Single Buck“ ist die anstrengenste Form des Timbersports.

 

 

 

Der Holzfäller muss mit einer Handsäge, Scheiben von einem horizontal befestigten Block absägen.
Die wohl spektakulärste Disziplin ist die „Hot Saw“. Dabei benutzen die Sportler „getunte“ Kettensägen, welche bis zu 62 PS stark sind und eine Kettengeschwindigkeit von bis zu 240km/h erreichen.
Es wird großen Wert darauf gelegt, dass jeder Wettbewerbsteilnehmer ein Stück Holz aus demselben Waldstück bekommt, damit für alle die gleichen Vorraussetzungen geschaffen werden. Bei deutschen Wettkämpfen zum Beispiel, kommt Pappelholz zum Einsatz, das sehr weich ist.
Damit die Teilnehmer nicht mit ihrer eigenen Power verletzt werden, tragen sie Gesichts- und Ohrenschutz.

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